12 Tausend Luftballons auf ihrem Weg zum Obi-Zont
3 Tage Dekoarbeit für die Obi-Weihnachtsfeier 2006
Tag Eins der Ballonschlacht

dies ist das blutbild eines 300 kilomenschen: das rote sind rote blutkörperchen, das weisse sind weisse blutkörperchen und das gelbe sind fettzellen!!!...


und nun nochmal eine nahaufnahme...


ich würd mal sagen, dass schreit nach einem extrem hohen cholesterinspiegel!!!
Am Tag Zwei der Ballonschlacht...

...nahmen wir dann die astronomie durch...
dumm nur, wenn man die sterne (gefüllt mit helium*pieps pieps*) mit soviel gaffa vollklatscht, dass sie am boden kleben bleiben!
doch dann hatte unser chef die grandiose idee, die hälfte des zeugs einfach wieder abzuknibbeln
und dann stiegen sie zum himmel empor!


Leider bestand auch
Tag Drei unserer Ballonschlacht
zu 80% daraus, wieder dumme luftballons aufzublasen, zu verknoten und dann miteinander durch winzig kleine büroklammern zu verbinden...
natürlich mussten wir bei einigen erstmal testen, bis zu welcher grösse er denn wohl anwachsen könnte...

unser heutiges ballonthema: die photosynthese.
endlich!!! wir hatten es geschafft, 12 tausend luftballons mit luft zu füllen, zu verknoten und in wunderschöne figuren wie tannenbäume oder sterne zu transformieren und nicht zu vergessen der wahnsinns OBI schriftzug, der knapp 2500 OBI-leute auf ihrer weihnachtsfeier willkommen hieß...
juchhu...
wahrscheinlich haben nicht mal die hälfe nach den ersten drei stunden die zerstörungs- und experimentierwut ("krass, wie funktioniert denn das?") dieser hobbyhandwerker überlebt ...
egal wir haben unseren dienst getan und auch einige metamorphosen über uns ergehen lassen...
was ein jeder hand doch weiss, gaffa klebt auch jeden scheiss
phillip, der herr der luftballons ja, äh, matze halt... lieber arm dran, als arm ab
Lunchtime (oder: nein danke, ich habe keinen Hunger!)
Ein Jahr "We will Rock You" im Musicaldome
schritt 1: allet rauskratzen und da rin schmeissen schritt 2: schön da rin sortieren, förmchen auf förmchen schritt 3: nicht wundern, nicht denken, sondern machen
Der Papst kütt, der Papst bütt, der Papst gütt!
morgens - wind: in liebevoller feinarbeit haben die pilger ein fünf mal fünf meter laken mit dem abbild der dresdener semperoper bemalt
dumm, wenn man auf einen amerikaner hört, der die italienische hauptstadt mit der sächsischen landeshauptstadt verwechselt
mittags - sonne: sämtliche wasserspendereserven eines namhaften supermarktes neigen sich dem ende zu, die christliche menschheit scheint kurz vor dem aussterben zu liegen
aber da kommt die rettende feuerwehr und lässt den erlösenden strahl über die masse gleiten, kühler und erfrischender als jeder päpstliche segen
abends - regen: die pilger sind zum vögeln in die clubs und für einen guten platz (zum vögeln) auf das marienfeld geflüchtet
nur drei einsame bläser und eine sambatussie beschallen noch tapfer die paar verirrten auf dem domplatz
que sera
whatever will be