Besonderer Highlights der Bandgeschichte waren bisher u.a. die Beteiligung an der lezten Terlfete 2000, das Punk-Picknik in Neubrandenburh 2001, vier einmalige Konzerte als SLIME 1982 im Februar 2002, wo wir ausnahmsweise nur Slime Klassiker zum besten gaben.

Im Jahr 2003 hatten wir neben einigen sehr geilen kleineren Gigs (z.B. Waldkirchen) und zwei herausragenden Tagen in Frankfurt auch mal die Möglichkeit vor mehr Menschen als üblich auf dem Force Attack zu spielen und die Begeisterung, die selbst noch um 2 Uhr Nachts absolut amtlich in Anzahl wie Mitmachfaktor war teilweise fast schon beängstigend.
Schließlich spielen wir den Kram nur nach...
Danke auch an dieser Stelle für die großartige Musik der Leute dessen Werke wir nachspielen.

Im Sommer 2004 noch ein Sex Pistols sPezial als wir zusammen mit den Schwarzen Schafen und Popperklopper auf einem Rheindampfer in Düsseldorf als Pretty Vacants feat. The Great Sex Pistols Swindle auftreten. Von dem Ereignis kursiert eine DVD in der Szene.
Kurz darauf im September 2004 nach einem Konzert in Kassel - im "Haus" - war plötzlich schluss.
Drummer Dominik hatte sich eine chronische schmerzhafte Gelenkkrankheit zugezogen die das exzessive drummen unmöglich macht(e). Also legten wir die Band auf Eis.

Jahre später fragten Ronja und Hennie aus Dburg an, ob wir ihre Vermählung im Sommer 2007 musikalisch untermahlen wollten. Das war die Gelegenheit wieder mal loszulegen. Wir fanden nämlich mit Stepi von Estrella Negra einen exzellenten Zweitdrummer (und ein neues Bandmitglied!) für ausgedehnte Sets und schoben noch einen Auftritt in unser alten Hochburg Giessen nach (25.08.2007).

Dann schliefen wir mal wieder aus, bis wir Anfang 2008 die Zusage für das 25. Jahre Au / Frankfurt besetzt bekamen (07.06.2008). Das war ein sehr geiles Konzi. Quai zur Primetime, (die Sonne geht unter es wird langsam Nacht, doch ich kann gut sehen, meine Sinne sind wach - Razzia) und es war schon eine tolle Stimmnung mit 1000 Leuten Slime und Co. abzufeiern, Kalte Steine, Zu Kalt oder Kneipe zur trockenen Kehle oder Kriegszustand es war wahrhaft magisch.
Dann folgten noch zwei sehr schöne Sommer Gigs in Hamburgs ehrwürdiger Lobusch und auf dem 25. Geburtstag der alten Meierei / Kiel. So waren wir endlich mal in der Deutschpunk-Haupstadt.

Bitte kauft euch die Originale und lauscht den Klängen die aus einer Zeit stammen wo PUNK allgemein mehr als bloß `ne Worthülse und ein Modeprodukt war...

Wer mehr wissen will, kann sich ja auch noch die Frühgeschichte weiter unten antuen.

EINE KLITZE KURZE BAND GESCHICHTE


Alles begann im Sommer 1997; als Gallas und Thorsten (später Tim June), beide damals beim Bonner Antipunk Fanzine tätig, am Kaiserplatz darüber nachdachten, wie Geld einzutreiben wäre, für die näxte Nummer des Heftes. Daraus resultierte die CANALTERROR REVIVAL BAND mit der Besetzung: Ansgar (Amok, Oddballsband, Winchester 73 etc.)- Drums, Gallas (Amok, Janhagel, Cash For Stories)- Git, Krupp (Amok, Kontrollabriss, Fehlfunktion)- Bass, Walter PPK (Amok, 1982)- Gesang und Thorsten (Kontrollabriss, 1982, Back Chats, Wild Gift)- Gitarre.

Ursprünglich wollten wir nur beim folgenden Benefiz Festival fürs Antipunk am 04.10.97 in Siegburg auftreten. Mit völligen Fanatismus coverten wir fast das gesamte Canalterror Material. Inklusive solcher obskuren Stücke wie: Immer Noch Besser Als Dummer Popper (Ur-version von Staatsfeind), Nulltarif, Roter Sand und Chaot. Bei der Vorbereitung des Ganzen stand uns als Fachmann der ehemalige Canalterror Gitarrist und spätere 1982 Trommler Dominik zur Seite. Aufgrund des großen Erfolges traten wir dann noch ein paar mal mehr in Erscheinung . Dann zog Gallas nach Berlin und so spielte beim letzten Konzert der Canalterror RB Dragan, der spätere 1982 Bassist, eine Gitarre.

In Folge wurde von Walter PPK - Gesang , Krüger- Gitarre, Dragan (Colpo Di Stato, Estrella Negra)- Baß, Rasmus Rock (Amok, Idealnachmachband, Janhagel)- Leadgitarre und Ansgar - Schlagzeug die Band 1982 gegründet. Wobei der Name, so unglaubwürdig es im Nachhinein klingt, quasi vom späterem Schlagzeuger Dominik stammt, der Herbst 1998, als noch außenstehender Fachmann befragt, den Vorschlag "1981" in Anspielung auf das Toxoplasma Stück machte.

Tja, dann ging im Dezember 1998, mal wieder im SJZ Siegburg, beim POGO UM DEN WEIHNACHTSBAUM, das erste 1982 Konzert über die Bühne, speziellster Song des Abends - den wir danach nie wieder spielten - war "Verdammt" von den Targets. Trotz positiver Resonanz zerfiel die Band schon ein halbes Jahr später im April/Mai 1999 .
Hinter uns lag u.a. ein deknwürdiges Konzert Rosenmontag 1999 im BAZOOKA zu Bonn, zusammen mit einer aus Molotow Soda, The Puke, Too Far Gone Leuten bestehenden RAMONES Coverband namens ROSENMONES. Unvergessen bei diesem Gig die Stücke Reisefieber, Bonn-Duell und eine Molotow Soda/The Pukes/ 1982 Spontan Improvisation von "California Über Alles". Das war übrigens das erste Mal das uns (he,he..) der Rene sah. Irgendwann muß das Video von diesem Abend Mal auf DVD gezogen werden.
Zweite bedeutende Schote war eine Mini Tour durch Ostdeutschland, cooles Konzi in der Gerber Str. in Weimar, gemeinsam mit den damals populären Küchenspionen und The Annoyed, wo wir doch tatsächlich mit "Liebesspieler" gestartet sind. Dann am nächsten Tag Konzertausfall wegen braunem Pack in Torgau und dann ein überirdisch geiler Gig in der KVU Berlin-Fridrichshain. Da hatte Walter seine Stimme schon verloren und Krupp sprang an dem Abend ein und teilte sich mit Ansgar den Gesang. Lobenswert überhaupt der Herr Krupp (siehe oben)- der einmalig in letzter Minute - wegen einem familären Notfall - Dragans Job am 1982 Baß für die Mini-Tour übernahm. Mit zwei Tagen Zeit zur Vorbereitung. Damals auch im Set, das Stück "Willkommen im Wohlstandsghetto" von Amok.

Unser Sänger hatte anhaltende Probleme mit der Stimme und verkaufte dann seine Gesangsanalage an Dragan. Dann verkündete Rasmus seinen Weggang nach Berlin und Ansgar hatte viel mit seinem Studium um die Ohren. Also wurde Dominik überedet (Canalterror, FFF, The Puke, Gee Strings und Molotow Soda)am Schlagzeug dazu, zuerst nur als selbstbekundete Übergangslösung. Den nach Berlin ausgewanderten Soligitarristen kompensierten wir mit Andi (Chaos Total, Din-46, Estrella Negra) als neuen Soli Experten. Nach zunäxt erfolgloser Suche und einem Kurz-Konzert zu Viert ohne richtigen Sänger (natürlich im SJZ beim Punktreffen 1999), fanden wir wenig später den Rene (Aggressi Test, Estrella Negra). Seitdem stehen wir in der bewährten Bestzung zur Verfügung.